Illawarra — kaufen oder verkaufen

Illawarra
Geschichte der Rasse: Illawarra ist eine Rinderrasse, die in Australien, in der Region Illawarra, südlich von Sydney im Bundesstaat New South Wales, gezüchtet wurde. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die australische Viehzucht auf die Fleischproduktion ausgerichtet. In die Region Illawarra wurde Vieh verschiedener Rassen importiert, darunter Longhorn Durham, Shorthorn Durham, Red Lincoln und Jersey. Eine der Hauptfamilien, die die Entwicklung der Rasse beeinflussten, war die Familie Osborn, die 1829 aus Nordirland zog. Sie legten die Grundlagen der Milchindustrie in der Region. Ab den 1840er Jahren begann die Milchproduktion, sich als eigenständige Branche zu entwickeln. Die Goldrauschzeiten in Australien und Kalifornien erhöhten die Nachfrage nach Milchprodukten, was Illawarra zum Zentrum der Milchproduktion machte. In den 1860er Jahren begannen Züchter, die Zuchtinformationen genauer zu erfassen. 1898 führte die Aufhebung des Importembargos für Rassen zu einer Vermischung des einheimischen Viehs mit Jersey, Guernsey, Friesischen und Ayrshire-Rassen. Ein wichtiges Ereignis war der Einsatz des Ayrshire-Bulls mit dem Namen "Graf Bickonsfield", der die Genetik des einheimischen Bestands verbesserte. 1910 versammelten sich die Milchproduzenten der Region in Kiama, um ein Zuchtbuch für die neue Rasse zu erstellen. Das erste Zuchtbuch der Illawarra-Rasse wurde 1919 veröffentlicht. 1930 wurde die Australian Shorthorn Society of Illawarra gegründet, die Züchter aus dem ganzen Land vereinte. Später wurde das Wort "Shorthorn" aus dem Rassennamen entfernt, um Verwirrung mit Fleischrassen zu vermeiden. Heute ist Illawarra in vielen Ländern aufgrund des Exports von lebenden Tieren, Embryonen und Samen verbreitet. Die Rasse ist bekannt für ihre hohe Produktivität und qualitativ hochwertige Milch. Exterieur: Illawarra ist eine mittelgroße bis große Kuh mit einem robusten Knochenbau. Der Körper hat eine keilförmige Form und erweitert sich allmählich zum hinteren Teil. Bei milchgebenden Kühen ist die Körperform schlank, ohne übermäßige Fleischigkeit. Das Gewicht der Kühe variiert von 550 bis 650 kg, die Bullen wiegen von 900 bis 1200 kg. Die Farbe ist normalerweise rot, manchmal mit weißen Flecken oder vollständig gescheckt. Schwarze und gescheckte Farben sind unerwünscht. Die Haut und die Schleimhäute haben eine dunkle Pigmentierung, die die Tiere resistent gegen Hautkrankheiten und Sonnenbrand macht. Die Klauen sind robust und von dunkler Farbe. Sowohl Kühe als auch Bullen haben normalerweise Hörner. Der Euter ist groß, aber nicht hängend, gut vorne und hinten befestigt.

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Womit füttern

Futterration: Die Illawarra-Kuh nutzt das Futter sehr gut (das heißt, ihre Futterverwertung ist hoch). Die Grundlage der Ernährung für die Kuh sind Weidegräser. In Zeiten von Futterknappheit erhalten die Tiere Heu, Silage und Konzentrate. Ein wichtiger Bestandteil der Ration ist ein Mineralstoffzusatz, der den Körper der Kühe mit Kalzium und Phosphor versorgt. Wenn die Kuh trächtig ist oder laktierend, sollte ihr mehr Eiweiß gegeben werden, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden und die Gesundheit des Kalbes zu erhalten und zu stärken.

Physische Merkmale

Männchen Gewicht: 135–145 kg
Gewicht (Weibchen): 125–135 kg
Größe (Männchen): 900–1200 cm
Größe (Weibchen): 550–650 cm

Verbreitungsgebiet

Australien Indonesien Iran Japan Kanada Kasachstan Neukaledonien Neuseeland Oman Pakistan Rumänien Saudi-Arabien Südkorea Turkmenistan Usbekistan Vereinigte Staaten Vereinigtes Königreich

Häufige Fragen

Wie viel wiegt Illawarra?
Ausgewachsenes Tier: Männchen — 135–145 kg, Weibchen — 125–135 kg.
Wie groß ist Illawarra?
Widerristhöhe: Männchen — 900–1200 cm, Weibchen — 550–650 cm.
Woher stammt Illawarra?
Herkunftsland — Australien.
Wo wird Illawarra gezüchtet?
Die Rasse ist verbreitet in: Australien, Indonesien, Iran, Japan, Kanada, Kasachstan, Neukaledonien, Neuseeland.
Womit soll man Illawarra füttern?
Futterration: Die Illawarra-Kuh nutzt das Futter sehr gut (das heißt, ihre Futterverwertung ist hoch).

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