Gayaal — kaufen oder verkaufen
Geschichte der Rasse. Der Gayal, der größte Vertreter der Rinder, ist eine domestizierte Form des wilden Gaurs. Der Lebensraum des Gaurs ist sehr groß: Indien, Bangladesch, Pakistan, Vietnam, Malaysia, China, daher ist es schwierig genau zu sagen, wo der Gaur erstmals domestiziert wurde. Gayals wurden erst 1968 als eigene Art definiert. Durch die Domestikation hat sich der Gayal stark verändert: Er ist kleiner, viel leichter und schwächer als der Gaur. Der Körper des Gayals unterscheidet sich vom Körper des Gaurs, er hat an Volumen verloren. Derzeit werden Gayals in Indien gezüchtet. Gayal ist eine Fleischrasse, das Fleisch ist sehr schmackhaft, die Milch hat einen besonderen Fettgehalt. Gayals werden auch für landwirtschaftliche Zwecke als Zugkraft eingesetzt. In Südasien werden Gayals als Währungselement verwendet, Gayals symbolisieren Reichtum, je mehr Tiere, desto reicher der Besitzer. Der Gayal gilt als heiliges Tier und wird auch für Opfergaben verwendet. Die Lebensdauer von Gayals beträgt 15-20 Jahre. Exterieur. Die Fellfarbe ist hauptsächlich schwarz, mit braunem oder bläulichem Schimmer, Schwanz und Gliedmaßen sind weiß. Das Fell ist kurz, dicht und glänzend. Der Kopf des Gayals ist sehr groß, die Stirn breit, die Hörner dick und konisch, die Augen sind tief gesetzt und klein, die Ohren sind spitz und aufrecht. Die Körperstruktur ist durchschnittlich, das Gewicht kann bis zu 500-600 kg erreichen, die Körperlänge beträgt 3 m, die Schulterhöhe 1,5-1,6 m, es gibt einen kleinen Höcker, die Gliedmaßen sind kurz. Die Körperstruktur des Gayals ist ziemlich groß und massiv, das äußere Erscheinungsbild ist recht beeindruckend, jedoch ist das Wesen des Gayals ruhig, er geht schnell auf Menschen zu. Haltungsbedingungen. Der Gayal, wie sein wilder Verwandter, bevorzugt es, auf offenen Flächen zu grasen, Gayals dürfen nicht wie gewöhnliches Rindvieh in Ställen gehalten werden. Gayals werden in immergrüne Wälder, auf Lichtungen, in Bambusdschungel und auf grasbewachsene Ebenen mit Strauchbewuchs zum Grasen entlassen. Gayals grasen früh am Morgen und am Abend, nachts ziehen sie es vor, sich nicht zu bewegen. Gayals gehen niemals in undurchdringliches Dickicht des Waldes in der Dunkelheit, sie umgehen Sümpfe instinktiv. Wenn es notwendig ist, einen Gayal zu fangen, wird Salz ausgestreut, die Tiere naschen gerne von Salz. Gayals gehen leicht auf Menschen zu und können ruhig in der Nähe menschlicher Siedlungen auf den Ebenen grasen. Sie haben ein ruhiges Wesen, sind anspruchslos in der Ernährung, lieben Gewässer und benötigen viel Wasser. Richtung. Gayals sind eine Fleischrasse, derzeit werden Gayals für ihr Fleisch gezüchtet.
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Ration. Gayaals weiden auf Weiden, Lichtungen, in Dschungeln und Ebenen und lieben immergrüne Wälder. Gayaals sind nicht wählerisch beim Essen, sie ernähren sich von Gras, Bambus, Zweigen, Baumrinde und Blättern. Zoologen verzeichnen 190 Pflanzenarten, die Gayaals fressen. Gayaals lieben Wasser, planschen in Gewässern, haben aber Angst vor Sümpfen und meiden sie. Menschen füttern Gayaals mit Gras und Salz, das als Köder für die Tiere dient und sie an den Menschen bindet.
Physische Merkmale
Männchen Gewicht: 150–160 kg
Gewicht (Weibchen): 130–150 kg
Größe (Männchen): 500–600 cm
Größe (Weibchen): 400–500 cm
Verbreitungsgebiet
Bangladesch
China
Indien
Malaysia
Pakistan
Vietnam
Häufige Fragen
Wie viel wiegt Gayaal?
Ausgewachsenes Tier: Männchen — 150–160 kg, Weibchen — 130–150 kg.
Wie groß ist Gayaal?
Widerristhöhe: Männchen — 500–600 cm, Weibchen — 400–500 cm.
Woher stammt Gayaal?
Herkunftsland — Indien.
Wo wird Gayaal gezüchtet?
Die Rasse ist verbreitet in: Bangladesch, China, Indien, Malaysia, Pakistan, Vietnam.
Womit soll man Gayaal füttern?
Ration.
Fragen & Antworten
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